Baustelle Pankratius-Grundschule besichtigt – weitere Schulentwicklung in Gescher

06.08.2020

Mitglieder der CDU-Fraktion und einige Ratskandidatinnen und Ratskandidaten haben sich gemeinsam mit der Bürgermeisterkandidatin Karin Ostendorff vor Ort durch die Verwaltung über den Fortschritt der Baumaßnahmen an der Pankratius-Grundschule informieren lassen. Auch die Digitalisierung der Schule (wie aller Schulen in Gescher) findet bei den vorgestellten Plänen die notwendige Berücksichtigung. Das vom Rat beschlossene Konzept zur Medienentwicklung ist dafür die Grundlage, die Finanzierung erfolgt über die Fördermittel des „Digitalpakts Schule“, aus dem die Stadt Gescher 434.000 Euro erwartet. 

Bürgermeister­kandidatin Karin Ostendorff konnte die Erste Beigeordnete Kerstin Uphues auf eine ganz aktuelle, gerade erst vom Schulministerium NRW ausgeschriebene Förderung für die digitale Ausstattung von Kindern aus einkommensschwachen Familien mit z.B. Tablets hinweisen. „Das werden gute Lernbedingungen sein, die die Kinder hier im nächsten Jahr vorfinden werden – räumlich und ausstattungsmäßig – und für die Lehrerinnen und Lehrer bieten sich gute Arbeits­bedingungen für einen modernen Unterricht. Es ist wichtig, dass die Rahmen­bedingungen stimmen und die Kinder in ihrer natürlichen Neugier und Lernbereitschaft unterstützen und fördern. Eine gute Bildung ist die beste Perspektive für eine gute berufliche Perspektive“ zieht Karin Ostendorff ein erstes Fazit.

„Es ist ja kein Geheimnis, dass auch die Von-Galen-Schule eine Modernisierung braucht. Gemeinsam mit der Schulleitung und der Schulkonferenz und natürlich mit den politischen Gremien gilt es hier, in der nächsten Wahlperiode in einen guten und kommunikativen Austausch zu gehen, um für die Schule die beste Lösung zu finden! Mir ist natürlich klar, dass das – genau wie die weitere Entwicklung besonders der Gesamtschule – auch immer ein finanzieller Kraftakt für die Stadt ist. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir als Stadt mit Hilfe von Fördermitteln diesen Kraftakt stemmen können. Attraktive und gute Schulen gehören unverzichtbar zur Visitenkarte einer Stadt!“